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Mein Seminar-ABC: Von A(nalogie) bis Z(iel)


© tuja66 - Fotolia.com
Die Blog-Parade, auf die ich vor kurzem in Twitter aufmerksam geworden bin, liegt nun schon eine Weile zurück. Die Idee gefiel mir aber so gut, dass ich mich trotzdem durchgeklickt habe. Da fand ich unter anderem ein Selbstmarketing-ABC, ein Rhetorik-ABC und noch einige andere ABCs. Und weil einer guten Idee bekanntlich egal ist, wer sie hat (und wer sie aufgreift), habe ich mir gedacht: ran an mein Seminar-ABC. Gesagt, gesammelt, getan ...

Mein Seminar-ABC

  • A wie Analogie ... hilft, eingetretene Wege zu verlassen.
  • B wie Beamer ... brauche ich nur selten, denn ... [Update]
  • C wie Charts ... sind am besten immer noch auf Papier gedruckt.
  • D wie Dialog ... ist meist mehr Wert als ein Monolog. Mitreden besser als zuhören.
  • E wie Einstellung ... ist nicht alles, aber ohne die richtige ist alles nichts.
  • F wie Feedback ... ist ein Prozess des Gebens und Nehmens. Wechselseitig.
  • G wie Gruppendynamik ... macht ein Seminar lebendig.
  • H wie Handy ... ist während des Seminars aus - meins auch.
  • I wie Impuls ... manchmal braucht es nur den richtigen.
  • J wie Johari-Fenster ... ist ein tolles Tool. Jeder hat einen blinden Fleck.
  • K wie Kompetenz ... kann man entwickeln, muss man aber nicht.
  • L wie Langeweile ... ist wichtig. Aber nicht im Seminar.
  • M wie Motive ... sind der Schlüssel zum Verstehen von Verhalten.
  • N wie Nein ... dürfen Sie immer sagen und sollten Sie hin und wieder üben.
  • O wie objektiv gesehen ... ist doch alles irgendwie subjektiv.
  • P wie Praxis ... ist das einzige Kriterium für den Seminar-Erfolg.
  • Q wie Qualität ... beurteilen Sie am besten, wenn Sie eins meiner Seminare besucht haben.
  • R wie Rampensau ... wenn Sie die wollen, sind Sie bei mir verkehrt.
  • S wie Spaß ... ja, Lernen darf nicht nur, sondern soll Spaß machen.
  • T wie Teambildung ... manchmal erlebe ich alle vier Phasen an einem Seminartag.
  • U wie Unmögliches ... mache ich sofort ...
  • W wie Wunder ... dauern etwas länger.
  • V wie Veränderung ... kann heißen, Regeln zu brechen.
  • X wie Xing ... da bin ich auch. Und auf Facebook, Twitter. Aber auf ...
  • Y wie YouTube  ... suchen Sie mich vergebens. Nein, keine Filmchen. Ausschließlich live. [Update]
  • Z wie Ziel ... hab ich immer im Blick und lasse mich gern daran messen.

Übrigens: Diese Art der Schlagwortsammlung lässt sich auch als Kreativtechnik nutzen. Mehr darüber erfahren Sie in dem Buch ABC-Kreativ - Techniken zur kreativen Problemlösung von Vera F. Birkenbihl

Kommentare

  1. Danke fürs stolpern! Musste eben nachschauen, wann ich denn mein Rhetorik-ABC schrieb.

    Ihr ABC Einblick liest sich spannend und mit einem Schmunzeln im Mundwinkel....

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    1. Spannung und Spaß - ja, beides ist in Seminaren erlaubt ;-) ... und ich hoffe, ich bekomme das auch immer hin. Herzlichen Dank für Ihren Kommentar.

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