Freitag, 16. November 2012

Ärgern Sie sich nicht. Freuen Sie sich lieber!

Dieser Blogbeitrag heute war nicht geplant. Im Gegenteil: Eigentlich hätte ich gar keine Zeit dafür gehabt. Und nun? Ja, nun habe ich Sie doch. Und zwar geschenkt bekommen! Ja, Sie lesen richtig: Ich habe Zeit geschenkt bekommen. Jetzt fragen Sie sich sicher, wie das geht. Also …


Verspätungen sind ärgerlich, kommen aber vor. Genauso wie kurzfristige Terminabsagen. Verständlich, dass man sich darüber ärgert. Schließlich war der Tag so gut durchgeplant. Nun doch nicht: Absage und Verschiebung wegen Krankheit. Schade. Jetzt könnte ich mich lange drüber ärgern, hilft aber niemandem. Krank ist nun mal krank. Punkt. (Gute Besserung auf diesem Wege!)

Es ist jetzt schon ein paar Jahre her, da sah ich im Fernsehen (ich glaub es war BR alpha) einen Beitrag zum Thema Zeit und Zeitmanagement, bei dem es unter anderem genau darum ging: Wie gehe ich mit Verspätungen (und der damit oft verbundenen Wartezeit) und Terminabsagen um.

Die Empfehlung (hilft wirklich, probieren Sie es):
1. Positivunterstellung

Es gibt einen guten und wichtigen Grund dafür, dass ich warten muss bzw. ein Termin abgesagt und verschoben wurde. Das tut niemand, um mich zu ärgern.

2. Perspektivwechsel
Nein, ich muss nicht warten und "Zeit absitzen" oder mich über den abgesagten Termin ärgern (weil der ja nachgeholt wird). Im Gegenteil: Ich kann mich freuen. In meinem gut gefüllten Terminkalender wurden kurzfristig Freiräume geschaffen. Ich habe Zeit zur freien Verfügung geschenkt bekommen.

Die nutze ich gerade, um diesen Blogbeitrag zu schreiben, meinen nächsten Vortrag noch einmal durchzugehen, ein paar Kunden und Partner anzurufen, die Weihnachtspost vorzubereiten … das ist doch toll, oder?

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