Dienstag, 28. Februar 2012

Mein Seminar-ABC: Von A(nalogie) bis Z(iel)


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Die Blog-Parade, auf die ich vor kurzem in Twitter aufmerksam geworden bin, liegt nun schon eine Weile zurück. Die Idee gefiel mir aber so gut, dass ich mich trotzdem durchgeklickt habe. Da fand ich unter anderem ein Selbstmarketing-ABC, ein Rhetorik-ABC und noch einige andere ABCs. Und weil einer guten Idee bekanntlich egal ist, wer sie hat (und wer sie aufgreift), habe ich mir gedacht: ran an mein Seminar-ABC. Gesagt, gesammelt, getan ...

Freitag, 24. Februar 2012

Lust auf Veränderung? Wann, wenn nicht jetzt!


Der Erfolg von Seminaren steht und fällt mit der Bereitschaft, das eigene Verhalten zu (ver-)ändern. Manche glauben, dass sei ganz leicht. Andere, dass sei schwierig. Recht haben beide. Es ist schwierig, sich von alten Gewohnheiten zu verabschieden und neues auszuprobieren. Aber es geht. Dass Hans nimmermehr lernt, was Hänschen nicht gelernt hat, ist schlichtweg ein Lernmythos. Lernen und Veränderung funktioniert auch bei Erwachsenen.

Also, wenn Sie Lust haben auf Veränderung, dann ...

Mittwoch, 22. Februar 2012

Freitag, 17. Februar 2012

Jetzt nur noch mit Stempel: Fairpreisgarantie!

So, nun ist für das angefragte Verkaufstraining alles durchkalkuliert und im Angebot übersichtlich aufgelistet: Vor-Ort-Interviews zur Bedarfserfassung, Honorar für Trainingstage, Trainingsmaterial, gedruckte Handouts für alle Teilnehmer, Reise- und Übernachtungskosten. Ich bin gespannt, was der Interessent zu meinem Angebot sagen wird. Und überrascht, als ich das ein paar Tage später erfahre ...

Dienstag, 14. Februar 2012

Der Trainer: Die Rampensau im Rampenlicht?


Es ist erst ein paar Tage her, dass ich das Interview mit Sabine Prohaska in der Karrierebibel las. Einmal, dann noch einmal. Alles stimmig und gut auf den Punkt gebracht. Nur an einer Aussage bleibe ich immer wieder hängen: "Zudem sollte jeder Trainer eine kleine Rampensau sein. Denn sein Platz im Seminar ist vorne – im Rampenlicht. Zugleich darf er aber nicht zu selbstverliebt sein. Ihm muss stets bewusst sein: Es geht nicht um meine Entwicklung, sondern um die der Teilnehmer. Also muss er sich bei Bedarf auch zurücknehmen können.", antwortet Sabine Prohaska auf eine Frage. Der Trainer eine Rampensau im Rampenlicht? Einspruch!

Donnerstag, 9. Februar 2012

(Nicht) nur für die Haare?

Nun ist es amtlich: Der frühere Radprofi Jan Ullrich wurde vom Internationalen Sportgericht CAS wegen Dopings schuldig gesprochen. Macht aber nichts, denn den nächsten Job hat er schon in der Tasche. Ullrich wird künftig als (Marken-)Botschafter für "Alpecin" und den Alpecin Cycling Day an den Start gehen, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung des Unternehmens Dr. Kurt Wolff. Dass es gerade die Marke ist, die mit dem Slogan "Doping für die Haare" wirbt, sorgt für allgemeines Schmunzeln und verlangt nach einer Erklärung. Jedwede Verbindung zwischen dem Markenslogan und der (Anmerkung des Autors: un-)sportlichen Vergangenheit des Ex-Profis kommentiert Wolff-Geschäftsführer Eduard Dörrenberg kurz und knapp: "Reiner Quatsch."

Wie kann man auch nur auf so eine Idee kommen, beides in Verbindung zu bringen? Naja, vielleicht deshalb, weil Alpecin irgendwann selbst angefangen hat, damit zu spielen:

Mittwoch, 8. Februar 2012

Rechtschreibung ist Freeware, kein Open Source

"Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wrot als gaznes."

Dieser kleine Textabschnitt geistert in verschiedenen Variationen nun schon seit Jahren durch Seminare, Trainings und erreicht über soziale Netzwerke und Mailverteiler täglich neue Leser. Ist das tatsächlich so, dass die Reihenfolge der Buchstaben egal ist?

Montag, 6. Februar 2012

Ich bin ich und Du bist Du ...

Auf meiner persönlichen Tatort-Rangliste landet das Wiener Ermittler-Duo Moritz Eisner und Bibi Fellner nicht unbedingt auf den vorderen Plätzen. Was am gestrigen Abend mit "Kein Entkommen" geboten wurde, war jedoch überzeugend, politisch brisant und spannend bis zur letzten Minute - bei offenem Ende ...

Und ich bekomme den Vierzeiler (aus einem Gedicht von Irmela Brender) nicht mehr aus dem Kopf, mit dem Fellner das Wortgefecht zwischen Eisner und der Interpol-Agentin Schiemer kommentiert: