Freitag, 13. Dezember 2013

Keep calm and deck the halls

Da liegt er nun, der Stapel Weihnachtskarten. Fertig geschrieben, adressiert, frankiert. Die kleinen Präsente für Kunden sind letzte Woche schon raus. Die Karten stecke ich am Montag in den Briefkasten. Zweifel bleiben: Wie werden sie, im übertragenen Sinne, beim Empfänger ankommen? Denn der scheint mittlerweile ziemlich verwöhnt …

Montag, 9. Dezember 2013

#Denkzettel #Verkaufen

Es gibt Interessenten und Kunden, da können Sie sich soviel Mühe geben, wie Sie wollen. Sie kommen einfach nicht so richtig auf einen gemeinsamen Nenner. Trösten Sie sich, Ihre Wettbewerber kennen das Gefühl auch, denn …



Was ist eigentlich ein Denkzettel?

Mittwoch, 4. Dezember 2013

9 Gründe, warum Ihre Vertriebsbemühungen scheitern können

Da müht sich der Verkäufer redlich. Über Wochen, Monate bearbeitet er den potenziellen Kunden. Sein Vertriebsleiter wird auch schon unruhig. In nahezu jedem der wöchentlichen Kurzmeetings wird über diesen (und ähnliche) Fälle fabuliert, denn so richtig greifbare Informationen hat der Verkäufer auch nicht zu bieten. Mit einem "Wir bleiben dran!" wird die Diskussion beendet. Bis zum nächsten Meeting, zum nächsten Quartal …

Gerade bei komplexen Vertriebsprozessen, etwa im Bereich der Investitionsgüter, blicken Verkäufer oft unbegründet zu optimistisch in die Zukunft. Wenn der Verkaufsprozess endgültig ins Stocken geraten ist oder gar der Wettbewerber den großen Deal gemacht hat, ist guter Rat teuer. Meist sind es jedoch kleine Fehler im Prozess oder fehlende Informationen, die eine realistische Einschätzung der Kaufwahrscheinlichkeit oder gar den Abschluss verhindern:

Samstag, 30. November 2013

#Denkzettel #Verkaufen

Ja, manchmal ist es wie mit dem Berg und dem Propheten …


Donnerstag, 28. November 2013

Loyalität ist "Wie Du mir, so ich Dir!"

Von "Total Loyality Bullshit" schreibt Markenmacherin Maren Martschenko (deren Total Loyality Bullshit-Bild ich freundlicherweise hier verwenden darf) und nennt das Kind, um das es oft geht, beim Namen: Big Business mit Big Data. Weil das so ist, bleibe ich den "Loyalitätsprogrammen" bisher fern: Cashback-Programme, Punkte sammeln, Kundenkarten, Einkaufshelfer kommen mir nicht in die Tüte. Dann kann ich auch gleich öffentlich Tagebuch führen, was ich wann bei wem für welchen Betrag kaufe. Bin ich deswegen kein loyaler Kunde?

Freitag, 22. November 2013

#Denkzettel #Verkaufen

Treffen sich zwei Verkäufer.
"Und, wie läuft's?"
"Ich hab jede Menge tolle Gespräche!"
"Das beruhigt mich, ich habe auch nichts verkauft."


Was ist eigentlich ein Denkzettel?

Donnerstag, 21. November 2013

Was willst Du: Feedback oder Komplimente?

Manchmal liegt einem die Frage tatsächlich auf der Zunge. Was willst du eigentlich: Feedback oder Komplimente? Martina Bloch ging es vielleicht so in der Situation, die sie im Beitrag "Deine Schwestern finden das Kleid aber sehr schön!" beschreibt. Ich hatte in meinem Kommentar einen Blogbeitrag dazu versprochen, bin den jedoch schuldig geblieben. Bis heute.

Donnerstag, 14. November 2013

#Denkzettel #Verhandeln

Vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt. Und vor die Einigung …

Verhandlungssituationen sind Ihnen ein Graus? Dann sollten Sie lesen, warum Verhandeln Spaß macht und gut für unser Ego ist.

Dienstag, 12. November 2013

Stochern im Nebel oder: Drei fatale Forecast-Fehler

"Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen", wusste schon Winston Churchill. Ein Sales-Forecast ist nichts anderes als eine Prognose. Und oft ist er nicht nur schwierig, sondern nutzlos. Das prognostizierte und das tatsächliche Ergebnis liegen meilenweit auseinander. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sich einer der drei fatalen Forecast-Fehler eingeschlichen hat.

Donnerstag, 7. November 2013

#Denkzettel #Verkaufen

Was der Bauer nicht kennt, heißt es, frisst er nicht. Und was der Kunde nicht kennt?


Mittwoch, 6. November 2013

Quäl Dich, Du Sau!

Oktober 2012, Karate-Akademie beim KJC Ravensburg. Montag bis Freitag, drei Trainingseinheiten pro Tag als Vorbereitung auf die Dan-Prüfung im November letzten Jahres. Perfekter Zeitplan, wenn alles gut geht. Ende der zweiten Trainingseinheit am ersten Tag: Kumite (der Freikampf). Wir (also mein Gegner und ich) sind wohl beide nicht mehr so konzentriert, haben aber eine ähnliche Idee. Unsere Fußtritte treffen sich, sein Schienbein auf meine Wade. Schmerz lass nach … lässt er aber nicht. Auch eine Stunde später ist mein Wadenmuskel noch hart wie Beton. Was jetzt?

Dienstag, 22. Oktober 2013

Trau, schau, wem! oder: Wie man sich eine Umfrage bastelt

Bloß gut, dass ich nicht in Ulm, um Ulm und um Ulm herum lebe. Sondern doch ein bisschen weiter weg. Denn was ich von dort lese, ist ja wirklich … noch dazu im konservativen Baden-Württemberg. 61 Prozent Prozent der Männer aus Ulm und Umgebung haben zugegeben, Ihre Partnerin schon einmal betrogen zu haben. Noch schlimmer die Frauen: 69,6 Prozent gestanden einen Seitensprung, zitiert die Schwäbische Zeitung eine Umfrage des Radiosenders Donau 3 FM. Umfragen sind eine geniale Sache, die bringen richtig Publicity. Und Hörer. Und Leser. Und Diskussionen. Und die bringen wieder Publicity. Und …

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Wenn ein Wahl-Schwabe in der MoPo ist

… dann hatten die Karriereexperten ihre Hand im Spiel. So könnte man den Weg meines Auftauchens in der Hamburger Morgenpost wohl beschreiben.  Seit kurzem sorgen die Mitglieder des Netzwerks Karriereexperten für den wöchentlichen Karriere-Tipp in der MoPo. Gestern war ich dran, kurz und knackig zum Thema Gehalts- und Preisverhandlung. Was ich dazu sage, lesen Sie auf dem nebenstehenden Ausschnitt.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Warum Reklamationen vor allem Bauchsache sind


"Wie bekomme ich verärgerte Kunden schnell auf die Sachebene, damit ich das eigentliche Problem lösen kann? Haben Sie da einen Tipp?", ist eine der am häufigsten gestellten Frage, wenn es in meinen Trainings um den Umgang mit reklamierenden Kunden geht.

"Versuchen Sie gar nicht erst, Ihr Gegenüber auf die Sachebene zu lenken, solange die Beziehungsebene nicht geklärt ist. Reklamationen sind in erster Linie Bauchsache", sage ich dann. Nebenher zeichne ich am Flipchart ein Strichmännchen mit viel Platz dort, wo für gewöhnlich das "Bauchgefühl" sitzt.

Donnerstag, 26. September 2013

Authentisch ist das neue Nett

Früher fand man sich nett: Die Mutter fand den Schwiegersohn in spe nett. Die Fans fanden ihren TV-Star nett. Der Handwerker, der Handelsvertreter, die  Verkäuferin, die Bedienung … alle waren entweder nett oder eben nicht. Eine tolle Zeit, so schön einfach. Damals. Heute ist das anders. Nett mutierte umgangssprachlich zum "kleinen Bruder von Sch****" und bekam damit den Status eines Schimpfworts zuerkannt. Niemand will mehr nett, alle wollen nur noch eins sein:

Freitag, 20. September 2013

Ich habe die Wahl. Sie auch!

Wenn ich schon mehr als 600 ordentlich dotierte Jobs zu vergeben habe, will ich auch mitbestimmen, wer die bekommt. Schließlich muss ich die Damen und Herren Bundestagsabgeordneten die nächsten Jahre dann mitfinanzieren.

Ich habe die Wahl.

Sie auch!


Mittwoch, 11. September 2013

Faule Kompromisse sind wie Braune Soße

Kennen Sie Braune Soße? Nein, ich meine nicht die, die beim Anbraten von Fleisch und Wurzelgemüse entsteht und richtig lecker schmeckt. Ich meine diese Standard-Braune-passt-auf-alles-Soße, die Sie im Tetrapack, in der Dose oder als Instant-Pulver kaufen können. Die, in der manche "Restaurants" alle möglichen Gerichte ertränken.

Mittwoch, 4. September 2013

Die alten Regeln gelten nicht mehr

Vergessen Sie klassische Werbung. Vergessen Sie Kaltakquise. Vergessen Sie das AIDA-Prinzip, öde Verkaufsgespräche, Fragetechniken, Zielgruppendefinitionen, Kaufmotive, Nutzenargumentation und all das andere angestaubte Marketing- und Verkaufsgedöns. Das ist mittelalterlich, Schnee von gestern, hat sich überlebt: Die alten Regeln gelten nicht mehr.
Sie sind jetzt social und Ihre Botschaften viral. Statt Verkäufern haben Sie Networker und Community-Manager, statt Verkaufsgespräche zu führen, erzählen Sie ergreifende Geschichten.

Ihre Kunden kommen dann von selbst.

Montag, 26. August 2013

10 Gründe, warum ein Kunde reklamiert: Der zehnte ist der wichtigste für Sie!

Reklamationen gelten oft als lästig. Dabei sind sie in den meisten Fällen ein Hilferuf frustrierter Kunden, die ein Problem mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben. Die richtige Einstellung sowie eine kunden- und lösungsorientierte Reklamationsbearbeitung sorgen für zufriedene Käufer und eine stabilere Kundenbeziehung.


Donnerstag, 15. August 2013

Verkaufsgespräche: Erst zuhören, dann kramen!


Nach ein wenig Smalltalk kommen Verkäufer und Wunschkunde schnell zur Sache. "Worauf legen Sie besonderen Wert?", fragt der Verkäufer. Die Antwort des Kunden kommt ziemlich ausführlich. Der Verkäufer bereitet gedanklich schon die Antwort vor, schließlich hat er alle passenden Argumente parat. Dabei überhört er, was der Kunde weiter sagt. Leider. Denn das wäre sein Verkaufsargument schlechthin gewesen.

Dienstag, 30. Juli 2013

Es ist schon alles geschrieben …

Ja, ich habe es getan. Ich habe bei Blogparaden mitgemacht. Hier, weil ich die ABC-Idee toll fand und die Quelle der Inspiration nennen wollte. Hier, weil es mich gereizt hat, etwas zur Liste kreativer Berufsbezeichnungen beizutragen. Hier, weil mir jemand ein Blogstöckchen zugeworfen hat (Stöckchen ist zwar nicht gleich Parade, aber doch irgendwie ziemlich ähnlich). Nein, ich habe selbst keine Blogparade ins Leben gerufen. Dabei wird es bleiben.

Montag, 29. Juli 2013

Mehr Wirkung III: Feedback

© DOC RABE Media - Fotolia.com
Wer mit anderen spricht, etwas zu sagen hat, sein Gegenüber überzeugen will, sucht vor allem eines: Wirkung. Besser und souveräner ankommen – wie geht das, ganz konkret? In einer dreiteiligen Blogserie gebe ich Tipps für "Mehr Wirkung".

Mehr Wirkung III: Feedback

Freitag, 26. Juli 2013

Mehr Wirkung II: Klartext

Foto: © DOC RABE Media - Fotolia.com
Wer mit anderen spricht, etwas zu sagen hat, sein Gegenüber überzeugen will, sucht vor allem eines: Wirkung. Besser und souveräner ankommen – wie geht das, ganz konkret? In einer dreiteiligen Blogserie gebe ich Tipps für "Mehr Wirkung".

Mehr Wirkung II: Klartext

Donnerstag, 25. Juli 2013

Mehr Wirkung I: Stille

Foto: © DOC RABE Media - Fotolia.com
Wer mit anderen spricht, etwas zu sagen hat, sein Gegenüber überzeugen will, sucht vor allem eines: Wirkung. Besser und souveräner ankommen – wie geht das, ganz konkret? In einer dreiteiligen Blogserie gebe ich Tipps für "Mehr Wirkung".

Mehr Wirkung I: Stille

Montag, 22. Juli 2013

Wir müssen weiter über Deine Preisvorstellungen reden


Lieber Interessent,

wir müssen weiter über Deine Preisvorstellungen reden. Du sagst, was ich hier geschrieben habe, sei richtig. Aber: Keiner Deiner zehn Verkäufer verdiene an einem Tag so viel, wie ich an Tageshonorar veranschlage. Auf den ersten Blick hast Du Recht. Das wäre wirklich ein stattlicher Betrag!

Freitag, 19. Juli 2013

Wir müssen über Deine Preisvorstellungen reden


Lieber Interessent,

wir müssen über Deine Preisvorstellungen reden. Zehn Deiner Verkäufer soll ich trainieren. Zwei Tage lang, produkt- und unternehmensbezogen. Kein Training von der Stange. Schwerpunkt Produktpräsentation, Abschlusstechniken und Preisverhandlung. Darin steckt noch jede Menge Potenzial, sagst Du.

Das mache ich gern: Telefoninterviews zur Bedarfsermittlung, Trainings-Konzeption, Anreise, zwei Tage Training in einem Hotel in Norddeutschland, Abreise, Nachbereitung, telefonisches Abschlussgespräch.

Mein detailliertes Angebot liegt auf dem Tisch. Zwei Tagessätze Trainerhonorar plus Hotelkosten. Sonst nix, all inclusive. Heißt bei mir: "Fairpreisgarantie: Sie zahlen, wenn Sie mich sehen."

Dein Kommentar: Zu teuer!

Crosspost: Chaoten, Nörgler, Besserwisser: Vom Umgang mit schwierigen Kunden

Jeder Verkäufer hat schon mal einen erlebt. Im Verkäuferslang sind sie die "Kunden aus der Hölle": Chaoten, Nörgler, Besserwisser. Ihre Stempel bekommen sie schnell aufgedrückt, jeder Kundenbesuch wird fortan zum Horrortrip. Aber irgendwie muss man ja trotzdem mit Ihnen auskommen. In einem Gastbeitrag auf business-netz.com gebe ich vier Tipps zum Umgang mit schwierigen Kunden. Einen kleinen Vorgeschmack gibt's für Sie in der nebenstehenden Infografik. Den kompletten Beitrag finden Sie hier.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Der Kunde gewöhnt sich an alles!

Wer kennt sie nicht, die eingängige Werbung der Baumarktkette Praktiker: "20 Prozent auf alles! Außer irgendwas." Schlaue Werbe-Kenner wollten mir sogar mal die wahnsinnig geschickten psychologischen Tricks erklären: "Außer Tiernahrung" suggeriere unterschwellig, dass es im Baumarkt auch Tiernahrung gäbe und man deswegen zum Praktiker fahren müsse(?). So geschickt kann's nicht gewesen sein: Praktiker kündigt Insolvenz an. Wenigstens taugt die Werbung nun noch als Beispiel einer katastrophalen Preispolitik.

Dienstag, 9. Juli 2013

Ich bin Verkäufer, holt mich hier raus!

Manchmal ist es wie verhext: Da müht sich der Verkäufer redlich und hat in einer schlüssigen Argumentationskette einen Einwand aus dem Weg geräumt.  Simsalabim, zaubert der Wunschkunde den nächsten aus dem Hut. Das Spiel beginnt von vorn und ist längst nicht zu Ende. Im Gegenteil. Ein Einwand nach dem anderen taucht auf wie der sprichwörtliche Kai aus der Kiste. Dem armen Verkäufer steht das "Ich bin Verkäufer, holt mich hier raus!" förmlich ins Gesicht geschrieben. Was ist da los?

Donnerstag, 4. Juli 2013

Warum kaufen Kunden?

Und warum entscheiden sie sich gerade für Ihr Angebot? Fragen, über die es sich hin und wieder genauer nachzudenken lohnt. Nur wer die Kauf- und Handlungsmotive seiner potenziellen Kunden kennt, kann die richtigen Argumente liefern und den individuellen Kunden-Nutzen herausstellen. Der Schlüssel hierfür ist die motivorientierte Nutzen-Argumentation. Wann haben Sie zum letzten Mal die passenden Produktmerkmale zusammengetragen und mit dem entsprechenden Nutzen in Zusammenhang gebracht?

Dienstag, 25. Juni 2013

Gehen Sie niemals in eine Preisverhandlung!

"Never say never", heißt es. Stimmt auch, meistens. In diesem einen Fall möchte ich das niemals jedoch am liebsten noch fett schreiben und unterstreichen:

Gehen Sie niemals in eine Preisverhandlung!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Es ist geschafft: Ziel erreicht!

Es ist geschafft: Gemeinsam haben wir das Ziel nicht nur erreicht, sondern übertroffen. Dank der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler sowie der Klassenlehrer der Stufe 8 des Gymnasiums Bad Waldsee haben wir die 500er-Marke "geknackt" und sind mittlerweile bei einer Spendensumme von 645,00 EUR gelandet!

Donnerstag, 6. Juni 2013

Fünf populäre Irrtümer der Körpersprache

Was denkt mein Gegenüber, was plant es? Ist mein Gesprächspartner aufgeregt oder entspannt? Sagt der Verkäufer die Wahrheit oder lügt er mich an? Folgt mir mein Zuhörer noch oder hat er längst "auf Durchlauf" geschalten? Wie kann ich meine nonverbale Kommunikation gezielt einsetzen, um andere zu beeinflussen? Fragen, die viele interessieren und deshalb Körpersprache-Seminare, -Fachbücher und -Ratgeber wie Pilze aus dem Boden schießen lassen. Doch Vorsicht: Selbst dort treffen Sie noch auf manch einen der folgenden fünf populären Irrtümer der Körpersprache:

Freitag, 31. Mai 2013

Einfach mal: Danke!

Heute ist es soweit, ich mache die "Fünf" voll. Fünf Jahre freiberufliche Tätigkeit als Berater, Trainer und Coach begannen für mich am 1. Juni 2008. Zunächst startete ich nebenberuflich, ein reichliches Jahr später wurde die Selbstständigkeit zum Hauptjob.

Freitag, 24. Mai 2013

This is how I work – this is how I blog

"Ein Leben ohne bloggen ist möglich aber sinnlos", bediene ich mich gern beim großen Loriot, der gleiches über den Mops verlauten ließ. Und schon habe ich damit die Kurve bekommen zwischen diesem Beitrag und der Aufforderung zu selbigem, die mir vor ein paar Tagen von Silke Loers zugeworfen wurde. Als Blogstöckchen eben.

Freitag, 17. Mai 2013

Schritt für Schritt zum effektiven Inhouse-Training

Ein wirksames Inhouse-Training sollte sich an den Zielen des Kunden orientieren und auf spezielle Anforderungen des Auftraggebers und der Teilnehmer zugeschnitten sein. Klar, dass das nicht von jetzt auf gleich geht. Solch ein Training, das eben nicht einfach "von der Stange" ist, braucht etwas länger in der Vorbereitung. Die einzelnen Schritte zum effektiven Inhouse-Training habe ich in einer Infografik für Sie zusammengestellt (zum Vergrößern einfach draufklicken).

Wie lange die einzelnen Schritte jeweils dauern, hängt davon ab, wie zügig Trainer und Kunde terminlich zusammenfinden. Ein persönlicher Besuch ist kein Muss, aber ein Kann. Das meiste lässt gut und zügig telefonisch klären.

Am schnellsten und einfachsten geht es, wenn Sie sich als Auftraggeber bereits über grundlegende Ziele und Anforderungen im Klaren sind. Dabei hilft Ihnen die Beantwortung der Sieben Fragen, die Sie sich vor der Trainersuche stellen sollten.

Und wenn Sie noch nicht wissen, ob der angefragte Trainer der richtige für Sie und Ihr Team ist, nutzen Sie die Sieben Fragen, die Sie einem Trainer stellen sollten.

Montag, 13. Mai 2013

Ein Fenster, ein Präsident und ein entzauberter Mythos

Foto: © bloomua/Fotolia.com, Montage: Autor
Schön, dass Sie hier sind! Wie sind Sie eigentlich hierher gekommen? Wenn Sie über eine Suchmaschine hier "gelandet" sind, haben Sie vielleicht eine der drei folgenden Keyword-Kombinationen genutzt. Diese drei sind nämlich die Spitzenreiter, beinahe täglich führen sie neue Leser zu meinem Blog. Mit großer Kontinuität und mit ziemlichem Abstand vor weiteren <<Suchbegriffen>>.

Sonntag, 12. Mai 2013

Herzlich willkommen im Großraumbüro!

Es ist ganz praktisch so als Solounternehmer. Ich bin nur mir selbst und meinen Kunden verpflichtet. Manchmal fehlt aber doch etwas: der Schwatz im Büro oder in der Kaffeeküche, der schnelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, wenn ich eine Frage habe oder einen Tipp brauche. Und natürlich auch mal eine gegensätzliche Meinung, an der ich die eigene Einstellung hinterfragen und meine Argumente auf Wirksamkeit prüfen kann.

Montag, 6. Mai 2013

Bin ich jetzt berühmt? (2)

"Bin ich jetzt berühmt?" Die Frage hatte ich mir vor gut einem Jahr schon einmal gestellt. Die Antwort dürfte heute wieder die gleiche sein: Berühmt vielleicht nicht gleich, aber sicher wieder ein Stück bekannter. Schließlich bekommt man nicht alle Tage ein paar Minuten Sendezeit in der drehscheibe Deutschland im ZDF. :-)

Freitag, 3. Mai 2013

Vorsicht, Ironie: Mit 43 hat man noch Träume

"Klout wird bei Personalern immer beliebter" machte per Twitter, Google+ und Facebook in meinem Netzwerk die Runde. Die Frage, ob man ein "Social-Media-Hecht " oder eine "Internet-Flöte" sei, würden "immer mehr Chefs" anhand des Klout-Scores beurteilen, heißt es in einem Beitrag auf Spiegel Online. Und ein zu niedriger könnte da in einer Bewerbung das vorzeitige Aus bedeuten.  Oh, ohhh: Ich hab zwar einen Blog, Facebook, Google+ und Twitter ‒ aber ich bin nicht auf Klout …

Montag, 29. April 2013

Ganz oder gar nicht: Auf die Messe, fertig, los!

9.15 Uhr, Messe Stuttgart ‒ trotz Stop-and-Go auf der A8 ab Kreuz Wendlingen (wie immer zu dieser Stunde) bin ich gut durchgekommen zur Personal Süd, die um 9 Uhr ihre Pforten geöffnet hat. Anderen geht es scheinbar nicht so. Damen und Herren mit Ausstellerausweisen hetzen an mir vorbei. Irgendwo sind also Messestände unter- oder noch gar nicht besetzt, während schon seit einer Viertelstunde Besucher in die Hallen schlendern. Kein optimaler Start in einen Messetag …

Freitag, 19. April 2013

Vertriebstrainings braucht doch kein Mensch!

Es ist eine dieser Netzwerkveranstaltungen. "In welchen Bereichen trainieren und coachen Sie denn?", fragt mein Gegenüber freundlich. "Schwerpunktmäßig Vertrieb", antworte ich. Seine Mimik ändert sich schlagartig. Aus seinem Blick spricht jetzt Mitleid, begleitet durch den Satz: "Führungs- und Teamtrainings gehört die Zukunft."

Was ich Ihnen als Vertriebstrainer jetzt sage, wird meine Kollegen nicht begeistern. Gnadenlos ehrlich: Er hat recht. Führungstrainings gehört die Zukunft. Vertriebstrainings braucht doch kein Mensch!

Montag, 15. April 2013

Achtung, Reklamation!

Oder: 10 Sätze, die Sie sich bei einem verärgerten Kunden besser verkneifen sollten.


In Ihrem Unternehmen gehören solche Sätze zur Tagesordnung? Dann wird es höchste Zeit für ein Reklamationstraining!

Sie sind Kunde und kennen aus eigener Erfahrung ähnliche Sätze? Schreiben Sie sie einfach ins Kommentarfeld und/oder empfehlen Sie mein Reklamationstraining  ;-)

Mittwoch, 10. April 2013

Und wenn es nicht die Wahrheit ist …


… so ist es gut erfunden, sagt der Volksmund in Anlehnung an die Worte des Philosophen Giordano Bruno. Aber wie erkenne ich, ob etwas die Wahrheit ist oder (mehr oder weniger) gut erfunden? Ohne Übung und konkrete Anhaltspunkte liegt unsere Trefferquote um die 50 Prozent. Wenn wir also "Lüge" oder "Wahrheit" auswürfeln würden, wären wir ähnlich erfolgreich – oder erfolglos. Je nachdem, wie man es betrachtet.

Dabei gibt es Anzeichen, die auf eine Lüge oder Stress (der entsteht beim Lügen, zumindest bei den meisten Lügnern) hindeuten können. Ähnlich wie ein Vulkan kann ein Lügner nach außen scheinbar völlig ruhig wirken, obwohl es in ihm brodelt und kocht. Hin und wieder bahnen sich jedoch ein paar Signale den Weg nach außen. Um beim Bild zu bleiben, nehme ich einen der bekanntesten Vulkane, den Vesuv, als Eselsbrücke …

Dienstag, 9. April 2013

Liebe Kraft-Netzarbeiter*,

Ihr fühlt Euch in Gruppen 750x, 2500, oder XXXX+ am wohlsten und besucht Web- und Seminare mit Bezeichnungen wie "Mit Xing in wenigen Wochen Millionen Euro scheffeln". Wenn mal wieder ein Schwung durch so eine Kraft-Netzwerk-Erfolgs-Reihe durch ist, häufen sich bei mir Kontaktanfragen wie diese:



Gleich mehrere davon, mit diesem oder einem anderen Standard-Text, erhalte ich dann von Personen, die ich nicht kenne und die bis dahin noch nicht einmal meine Profilseite besucht haben.

Montag, 8. April 2013

Nutzen Sie die Brems-Energie!

"Wir alle kennen sie. Menschen, die jede Idee erst mal mit einem »aber« kommentieren. Menschen, die immer mehr Probleme als Chancen sehen. Menschen, die jede Kreativität im Keime ersticken. Viele nennen sie Bedenkenträger. Ich nenne sie Bremser.", schreibt Sascha Theobald einleitend zu einer kleinen Geschichte in seinem Blog. Als Fazit fordert er auf, Bremser stummzuschalten und sein Ding zu machen, seinen Weg zu gehen.
Dem kann ich mich (fast) anschließen, mit einer kleinen Einschränkung: Schade um die Brems-Energie, denn die können Sie gut für sich nutzen. Wie?

Montag, 25. März 2013

Meinen Sie auch oder denken Sie schon?

"Kurzum, denken können sehr Wenige, aber Meinungen wollen alle haben: was bleibt da anderes übrig, als dass sie solche, statt sie sich selber zu machen, ganz fertig von anderen aufnehmen?"

Ist das so? Was meinen denken Sie?

Gestern gelesen in "Die Kunst, Recht zu behalten" von Arthur Schopenhauer.

Montag, 18. März 2013

10 Dinge, an denen Sie merken, dass Ihr Social Media Marketing nicht sehr social ist

Es gibt Blogthemen, die schwirren mir wochen- und monatelang im Kopf herum. Ich finde einfach keinen Anfang … der heutige war so einer. Bis dann ein Tweet und die darauf folgende Kurz-Konversation* (siehe Foto) den Impuls** gab für

10 Dinge, an denen Sie merken, dass Ihr Social Media Marketing nicht sehr social ist

Freitag, 8. März 2013

Denn erstens kommt es anders …

… und zweitens als man denkt. Es war nur mal ein Versuch. Da habe ich gerade vorgestern meine Aktion Verkaufen ins Bild gesetzt angekündigt und begonnen, kam der erste "Gegenwind" von Martina Bloch (Danke für Deine Offenheit) via Kommentar. Und nun, 48 Stunden später, sind in meinem virtuellen Postfach weitere Mails dazugekommen:

Mittwoch, 6. März 2013

Verkaufen ins Bild gesetzt

Ich blogge, du bloggst, er/sie/es bloggt, wir bloggen, ihr bloggt, sie bloggen. Alle Welt tut es mittlerweile, am häufigsten in geschriebener Form. Also ich brauche mal etwas Abwechslung: weniger Text in zurückhaltendem Schwarz-Weiß, dafür mehr Farbe und einprägsame Bilder. Wollen Sie auch? Dann folgen Sie mir einfach auf meine Facebook-Seite. Dort gibt es ab heute meine "10 Grundregeln des erfolgreichen Verkaufens". Jeden Tag setzte ich eine Regel ins Bild – Sie können sie ansehen, interpretieren, kommentieren, diskutieren, liken, teilen ...

Update:
Okay, ich habe verstanden.

Montag, 4. März 2013

Gier frisst Hirn – oder doch nicht?


Die Redewendung "Gier frisst Hirn" wurde spätestens seit den Auswüchsen einer ungezügelten Finanzmarkt(miss)wirtschaft zum geflügelten Wort. Überhaupt kommt bei näherer Betrachtung des Wortes Gier diese menschliche Eigenschaft nicht besonders gut weg: Habgier, Raffgier, Geldgier, Machtgier, Fressgier, Profitgier ... viele Formen der Gier sind deutlich negativ besetzt.

Freitag, 22. Februar 2013

Das. Können. Sie. NICHT.

Seit einigen Tagen kursiert ein Bild auf Facebook, in dem auf 7 weltweit geltende Fakten hingewiesen wird … aber schauen Sie selbst:




Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich bin ein Sichentbehrlichmacher …

"Und was machen Sie so beruflich?", fragt Wiebke Ladwig in ihrer Blogparade und ist auf der Suche nach neuen Berufsbildern. Naja, es sind ja nicht immer ausschließlich neue Berufsbilder, die aus dem sprichwörtlichen Nichts auftauchen. Oft sind es kreative Tätigkeitsbezeichnungen, die dem Wunsch nach der Differenzierung und Abgrenzung von ähnlichen Angeboten, nach dem Plus an Aufmerksamkeit gegenüber den Wettbewerbern oder einfach nach dem etwas anderen Gesprächseinstieg entspringen. Zumindest ist das bei mir so.

Sonntag, 17. Februar 2013

Bilder lügen nicht. Aber wenn doch?

Wir haben schon lange (wenn nicht noch länger) ein Abo der Programmzeitschrift TV Movie und sind mit der Zeitschrift zufrieden. Sie ist pünktlich im Briefkasten und tut, was sie soll. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Nun bekamen wir kürzlich Post von der Bauer Vertriebs KG. Frau Petersen, die Leiterin Leser-Service, schreibt uns.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Das einzig Beständige …

Foto: © tuja66/Fotolia.com
… ist bekanntlich die Veränderung. Nicht stehen bleiben, hin und wieder mal über den eigenen Tellerrand schauen, Neues zulassen. Erfahrungen sammeln hat wohl noch niemandem geschadet. Zurück geht es im Notfall immer. Nun ist es auch in meinem Seminar-ABC Zeit für ein Update ... die Impulse dafür kamen von "außen".

Montag, 11. Februar 2013

Wir suchen Sie: kreativ, teamfähig, kommunikationsstark

Kreativ, teamfähig und kommunikationsstark soll der neue Mitarbeiter (oder die Mitarbeiterin) sein. Steht zumindest in einer Unmenge von Stellenanzeigen und Jobangeboten. Gesucht werden Praktikanten für alle möglichen Tätigkeiten, Garten- und Landschaftsbauer, Versicherungsaußendienstler, Controller, Entwicklungsingenieure bis hin zu Marketing- und anderen Managern. Kreativ, teamfähig und kommunikationsstark − das ist zwar nicht besonders aussagekräftig, aber es liest sich gut: