Sieben Fragen, die Sie einem Coach stellen sollten

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Die sieben Fragen, die Sie sich vor der Coach-Suche stellen sollten, haben Sie für sich beantwortet. Nun kann es weitergehen: Suchen Sie! Wie? Zum Beispiel im Internet, über Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen (Empfehlungen), Fachverbände … Aber Vorsicht: nicht jeder Coach, der empfohlen wird, den Sie (auf den ersten Blick gut) finden und für kompetent halten, passt auch zu Ihnen.

Deshalb: Sieben Fragen, die Sie einem Coach stellen sollten
  1. Weshalb sind Sie Coach geworden und was bedeutet Coaching für Sie?
  2. Was qualifiziert Sie, als Coach zu arbeiten?
  3. Haben Sie einen Coaching-Schwerpunkt, eine Spezialisierung oder besondere Coaching-Erfahrung?
  4. Welche Erwartungen haben Sie an mich oder anders gefragt: Wie sähe der ideale Coachee für Sie aus?
  5. Können Sie mir garantieren, dass ich mein Coaching-Ziel erreiche? Warum (oder: Warum nicht)?
  6. Welchen zeitlichen Rahmen halten Sie bei meinem Coaching-Bedarf für notwendig bzw. ausreichend? Welche Dauer und Frequenz haben die Sitzungen?
  7. Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Ich habe bewusst auf Hinweise und Erläuterungen zu den einzelnen Fragen verzichtet. Meines Erachtens gibt es hier kein richtig oder falsch. Sie müssen selbst entscheiden, ob Ihnen die Antworten genügen und plausibel erscheinen. Und wenn Sie am Ende ein komisches Gefühl in der Magengegend haben, dann lassen Sie die Finger von diesem Coach und suchen Sie weiter (gestehen Sie diese Entscheidungsfreiheit aber auch dem Coach zu!). Wenn die Chemie nicht stimmt, wird im Regelfall auch das Coaching nicht zum Erfolg führen. Denn Coaching verlangt ein ausgewogenes Verhältnis von menschlicher Nähe und professioneller Distanz.

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