Ich bin ein Sichentbehrlichmacher …

"Und was machen Sie so beruflich?", fragt Wiebke Ladwig in ihrer Blogparade und ist auf der Suche nach neuen Berufsbildern. Naja, es sind ja nicht immer ausschließlich neue Berufsbilder, die aus dem sprichwörtlichen Nichts auftauchen. Oft sind es kreative Tätigkeitsbezeichnungen, die dem Wunsch nach der Differenzierung und Abgrenzung von ähnlichen Angeboten, nach dem Plus an Aufmerksamkeit gegenüber den Wettbewerbern oder einfach nach dem etwas anderen Gesprächseinstieg entspringen. Zumindest ist das bei mir so.

Den Anfang meiner Vorstellung macht meist eine meiner vier Visitenkarten. Die Vorderseite ziert jeweils ein Zitat mit entsprechender Tätigkeitsbezeichnung, auf der Rückseite sind meine Kontaktdaten zu finden:


Ihr Mitarbeiterentwickler

… sorgt dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter weiterentwickeln. Gute Mitarbeiter können Sie sich suchen, perfekte finden Sie eher selten. Aber Sie können dafür sorgen, dass die guten immer besser werden.

Ihr Verkäufertrainer

… trainiert Verkäufer. Verkaufstrainer gibt es wirklich schon ziemlich viele.

Ihr Sichentbehrlichmacher

... hat vor allem ein Ziel: sich entbehrlich zu machen. Meinen Job habe ich ordentlich gemacht, wenn Sie mich für genau diese Aufgabe nicht mehr brauchen.

Ihr Potenzialfinder
… findet verborgene Potenziale und nutzt dafür vor allem den RB5P und das ausführliche Auswertungsgespräch als Basis für einen konkreten Coachingansatz.

Gut, genug neugierig gemacht, also: Was tue ich und was haben Sie davon?
Ich berate, trainiere und coache, damit Sie mehr verkaufen, besser verhandeln und wirkungsvoller kommunizieren.

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