Danke. Schön.

"Wenn jemand Sie empfiehlt, aus dieser Empfehlung ein Auftrag wird, sagen Sie dann Danke?", fragt Akquisefachfrau Martina Bloch hier. Und sie twitterte, dass sie sich freue, wenn ich an ihrer Blogparade teilnehmen würde. Danke für die Einladung! Das mache ich natürlich und #ausGründen gern.

Eine Empfehlung setzt eine große Portion Vertrauen in die Kompetenz des Empfohlenen voraus. Allein deshalb gebührt dem Empfehler Dank. Unabhängig davon, ob ein Auftrag aus dieser Empfehlung resultiert oder nicht. Dieses Dankeschön gibt es von mir in erster Linie durch das gesprochene oder geschriebene


Und mein Dank zeigt sich weiter darin, dass …
  • ich verlässlich mit der Empfehlung und einem etwaigen Auftrag umgehe.
  • ich den Empfehler auf dem Laufenden halte, was bei der Empfehlung und einem möglichen Auftrag herausgekommen ist.
  • unsere Verbindung im Netzwerk wieder ein wenig dicker und belastbarer geworden ist.
  • sich nehmen und geben die Waage halten, ohne gegeneinander aufgewogen zu werden.

Klingt alles ziemlich idealistisch. Ist es auch. Und sonst?

Honorare
… zahle ich gern  nach Vereinbarung per Handschlag. Als Gegenleistung für eine Empfehlung oder Vermittlung.

(Kleine) Präsente
… gibt es als Dankeschön für eine vertrauensvolle Beziehung, jedoch nicht als Gegenleistung mit klarem Bezug zu einer Empfehlung oder einem Auftrag.

Ein Fazit:
Ich empfehle, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich empfehle, weil ich den Empfohlenen für kompetent und vertrauenswürdig halte. Ich empfehle, weil ich den Kunden/Interessenten in guten Händen wissen will. Ich empfehle nicht, weil ich zwingend eine (besonders: materielle) Gegenleistung erwarte. Ein ehrliches "Danke." genügt mir. Weil ich es genauso handhabe.

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