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Es werden Posts vom Februar, 2011 angezeigt.

Fünf Tipps, wie Sie im Krisenmanagement nicht weiterkommen

Bisher habe ich mich ja rausgehalten aus der Plagiats-Affäre unseres Bundesverteidigungsminister.
Aber nun muss – nein will – ich doch. Es sind jedoch nicht die Vorwürfe an sich, die mich interessieren. Darum kümmern sich andere und die letzte Entscheidung in Sachen Dr.-Titel liegt bei der Uni Bayreuth. Es ist das Krisenmanagement, das mein Interesse geweckt hat. Krisenmanagement, wie es nicht sein sollte und ein Lehrstück für alle, die es im Fall des Falles besser machen wollen.

Fünf Tipps, wie Sie im Krisenmanagement nicht weiterkommen

"Ja, ich will - aber warum gerade bei Ihnen?"

Ein tolles Verkaufsgespräch: Ich konnte meine Leistungen vorstellen. Der (Fast-)Kunde ist interessiert, freundlich und offen. Auch das sofort unterbreitete Angebot weckt keine Widerstände. Preis und Leistung scheinen zu passen. Nun fehlt nur noch das ausdrückliche "Ja, ich will" des Kunden - aus meiner Sicht reine Formsache. Gedanklich hat er schon gekauft.

Und dann das: "Herr Stein, das ist wirklich ein tolles Angebot, was Sie mir da machen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Aber natürlich habe ich mir auch noch andere Angebote eingeholt. Und deshalb meine letzte Frage an Sie: Warum sollte ich gerade bei Ihnen kaufen?"

Das Zeitmanagement im Griff mit der Eisenhower-Methode

Schon wieder liegt der Schreibtisch voller Arbeit. Mehr als man an einem Tag schaffen kann. Aber wie priorisieren: Zuerst das, was mir Spaß macht. Dann das, was sich auf meinen Gemütszustand neutral auswirkt. Und der Rest, naja ... irgendwann.

Sicher kann man so priorisieren und kommt - zumindest über einen begrenzten Zeitraum - vielleicht ganz gut über die Runden. Das Problem: Mit den unerledigten nicht so beliebten Aufgaben bleiben bestimmt auch ein paar wichtige Sachen liegen. In einer ähnlichen Situation muss sich wohl auch irgendwann einmal der frühere US-Präsident und Alliierten-General Dwight D. Eisenhower befunden haben. Er entwickelte ein Prinzip, mit dem sich Aufgaben schnell und unkompliziert priorisieren lassen.

Smalltalk: Kleines Gespräch mit großer Wirkung

Ein Gastbeitrag von Heike Riedel, Trainerin und Inhaberin von HR - Seminare, Training, Coaching

Im Geschäftsleben reicht es heute nicht mehr aus, nur in seiner Kernkompetenz erfolgreich zu sein, eine hervorragende Leistung oder ein gutes Produkt zu liefern. Vielmehr kommt es darauf an, wie Sie Ihr Gegenüber wahrnimmt. Ein guter Verkäufer, Vorgesetzter, Unternehmer muss mit fremden Menschen in ungewohnten Situationen Kontakt herstellen können. Er muss sich als sozial kompetent erweisen. Sein Unterscheidungsmerkmal ist seine Persönlichkeit. Das, was ihn selbst ausmacht, was das besondere an ihm ist. Denn das ist es, was Sie eigentlich verkaufen und verkörpern – ein Stück von sich selbst.